Am Freitag, dem 26.09.2014, fand die offizielle Verabschiedung von Herrn Dr. Werth in der Mensa der Staberger Gymnasien statt. Mit einem gelungenen Rahmenprogramm verabschiedeten sich die Schulgemeinde, der Träger, das Kuratorium und viele weitere Gäste.

Die Lüdenscheider Nachrichten formulieren treffend:

"Ob Melanie Blümel, kommissarische Leiterin der Schule, ob Schülersprecherin Kari Lenke, Schulpflegschaftsvorsitzender Karsten Vor, Lehrerrats-Sprecherin Christel Fleddermann-Meyer oder Bürgermeister Dzewas - sie alle ließen Dr. Werth in ihren Reden spüren, dass er als offener Gesprächspartner und gewissenhafter Lenker ebenso beliebt war wie als warmherziger Begleiter des Teams und der Jugendlichen.

Der so Gelobte nahm's - zumindest äußerlich - locker hin und verglich seinen Abschied mit der Geschichte der "Fettecke" des Künstlers Joseph Beuys, die vom Hausmeister irrtümlich zerstört wurde. "Ist das Kunst? Oder kann das wech?" So sei es auch mit seinem Abschied. Schüler, Eltern und Lehrer seien unterschiedlicher Meinung darüber, ob sein Werk "Kunst" sei oder "wech" könne. Dr. Werth: 'Wenn etwas übrig bleibt, was Groll verursacht hat, dann bitte ich um Verzeihung. Dann kann das jetzt wech!' "

Text und Foto von Olaf Moos (Lüdenscheider Nachrichten, 26.09.2014)

 

Ein Dankeschön gilt allen, die im Vorfeld und während der Verabschiedung zum Gelingen der Feier beigetragen haben!

Herzlichen Dank!

Ihre Schulleitung und Team