Engagierte Schüler und Schülerinnen aus Religionskursen der Jahrgangsstufen 6, 9 und 10 haben bei Eltern, Großeltern und Nachbarn gearbeitet und das erarbeitete Geld gespendet. Insgesamt sind bei dieser Aktion 540,80 Euro zusammengekommen. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

Das Geld geht an die Diakonie Katastrophenhilfe und die Caritas international.

In Ostafrika herrscht infolge des Klimawandels nach drei schlechten Regen-zeiten eine verheerende Dürre. Vor allem in Somalia drohen hunderttausende Menschen zu sterben, wenn sie keine Hilfe erhalten. Auch in den Bürgerkriegs-ländern Südsudan und Jemen sowie in Nigeria hungern unzählige Menschen. Nach Angaben der Vereinten Nationen und des Roten Kreuzes droht mehr als 20 Millionen Menschen in Afrika und im Jemen der Hungertod. Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben gemeinsam zu Gebeten und Spenden für die Hungernden aufgerufen.

Alicia und Miel aus der Jahrgangsstufe 6 berichten:

Wir, Schüler des Zeppelin-Gymnasiums, haben für hungernde Menschen in Afrika gearbeitet.

Warum wir das machen? Wir möchten, dass alle Menschen gleichberechtigt sind und nicht hungern müssen.

Und das haben einige von uns gemacht:

  • zwei Stunden bei der Oma Unkraut gejätet.

  • einen Tag der Mutter im Haushalt geholfen.

  • Muffins gebacken und bei Freunden und Nachbarn verkauft.

  • mit Hunden Gassi gegangen.

Wir haben gemerkt, dass das eigentlich Spaß macht. Hoffentlich machen viele Menschen und Schulen Aktionen für andere.


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