Am 9. Dezember 2013 berichteten Herr und Frau Besten über ihr selbst gegründetes Kinderheim in der Mongolei.  Sie besuchten den evangelischen Religionskurs der 7. Klasse bei Frau Saamer und erzählten viel über das Land, das Leben der Menschen und über ihr Kinderheim.
Sie haben in der Mongolei das Kinderheim aufgebaut, um Straßenkindern zu helfen. Siebzehn Kinder spielen und leben dort und lernen auch die christliche Religion kennen. Aus einst traurigen Kindern sind kleine, fröhliche Persönlichkeiten geworden, berichtete Frau Beste.
Herr und Frau Beste hatten mongolische Trachten an, die man zu besonderen Festen trägt. Sie zeigten uns Bilder vom Leben in der Stadt und auf dem Land, und von der Lebenssituation von Straßenkindern. Auf einen Bild war ein Fernwärmeschacht unter der Erde zu sehen, in denen Straßenkinder schlafen, um nicht zu erfrieren.
Außerdem stellten die Schülerinnen und Schüler im Unterricht erarbeitete Fragen. Herr und Frau Beste beantworteten diese sehr ausführlich. Dies war eine tolle Stunde für die Religionsgruppe.

Bericht: Malin, Melina, Louise, Laura und Marie (Klassen 7a-c)

 Foto: M. Schrameyer