Bereits zum Ende des Schuljahres 2005/2006 wurden die Weichen für den Pausensport am Zeppelin-Gymnasium gestellt. Seitdem ist der Pausensport für viele Schülerinnen und Schüler zu einer sehr wichtigen Einrichtung geworden.

 

In jeder 2. und 3. Pause von Montag bis Freitag können sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 - 7 in der gesamten Zepphalle sportlich betätigen. Dabei gibt es ein reichhaltiges Angebot an Sportarten, das sich die Beteiligten selbst aussuchen können.

Neben den gängigen Sportarten wie Fußball und Basketball sind natürlich auch viele andere Spielmöglichkeiten gegeben (z.B. kleine Spiele, Federball, Beachball, Hacky-Sack, Jonglieren, Frisbee, Speedminton, Dart, Rope-Skipping, Gummi-Twist, Bowling, etc.), die bei den Organisatoren erfragt werden können.

Die Annahme dieses Angebots war bisher sehr erfreulich und wir hoffen auch in Zukunft auf eine gut besuchte Halle während der Pausen.

 

Was war eigentlich der Anlass, die bewegte Pause/den Pausensport bei uns am Zepp einzurichten? 

Da Schülerinnen und Schüler häufig bis in den Nachmittag die Schule besuchen,  bietet es sich an, ihnen neben dem Sportunterricht, ein tägliches Angebot zur  Bewegung zu geben. Allgemein geht es darum, den Schülern zu helfen, das  Pausengeschehen zunehmend als Bewegungsanlass wahrzunehmen. Dies  allerdings weniger im Sinne ungezügelter Toberei, sondern als vielseitige  spielerische Gestaltung von Bewegungsaktivitäten. Damit ist auch eine  Förderung des sozialen Lernens verbunden, durch die Selbstorganisation  des Spielens mit Anderen. 

 

Wer organisiert den Pausensport? 

Der Pausensport wird von den Sporthelferinnen und Sporthelfern des Zepp und  GSG geleitet.  Ohne den Einsatz der Sporthelferinnen und Sporthelfer wäre das gesamte  Projekt des Pausensports "von Schülern - für Schüler" nicht realisierbar.  Durch ihre Ausbildung werden die Partizipation von Schülerinnen und Schülern  am Schulgeschehen und ihre Bereitschaft und Fähigkeit zur Übernahme von  Mitverantwortung im Rahmen der Schulmitwirkung gefördert.  Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern ist ein wichtiger  Bestandteil eines bewegungs- und sportfreundlichen Schulprogramms und  einer entsprechenden Schulentwicklung und stärkt das Netz von  Schülermentorensystemen.  z. B. im Verbund mit Klassenpaten und Schulsanitätsdienst.   


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