Das Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid nimmt als Referenzschule an einem neuen Projekt der "Zukunftsschulen NRW - Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung" teil. 

Unter dem Motto "Schools for Future - nachhaltig digital" macht sich das Zeppelin-Gymnasium in Zusammenarbeit mit dem Albrecht-Dürer-Gymnasium Hagen und der Sekundarschule Altenhagen auf den Weg, bereits im Distanzunterricht und in einzelnen Unterrichtsprojekten erfolgreich erprobte Elemente des digitalen Lernens im Schulalltag zu implementieren sowie neue Ideen auszutesten, zu systematisieren und voranzutreiben. Ziel ist dabei, Digitalisierung nicht nur als technische Ausstattung zu begreifen, sondern als didaktischen und pädagogischen Mehrwert in unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Zusammenhängen. In der Kooperationsvereinbarung der drei Schulen, die am 4. Oktober im Albrecht-Dürer-Gymnasium in Hagen unterzeichnet wurde, sind als Etappenziele für das auf zwei Jahre ausgelegte Projekt somit neben der Verknüpfung digitaler und analoger Unterrichtselemente etwa auch die Entwicklung und Erprobung alternativer digitaler Prüfungsformate, die Erweiterung von schulischen Partnerschaften im Ausland um digitale Elemente und digitale Beratung im Rahmen des Lerncoachings verankert. 

Neben Herrn Jaques als kommissarischer Schulleiter sind zunächst drei Lehrerinnen aus dem Kollegium (Frau Breitenbach, Frau Kienscherf und Frau Larsen) beteiligt, natürlich kann aber jede Lehrkraft an einzelnen Projekten, die sie interessieren, mitarbeiten, und die Ergebnisse werden an alle Kolleg*innen herangetragen - über digital angelegte Microfortbildungen.

Hier die Vertreter der drei Schulen bei der Unterzeichnung des Kooperations-Vertrages:

Foto: Albrecht-Dürer-Gymnasium Hagen                                                                                                                                   Text: Katja Larsen

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