Am Dienstag, den 05.04.2022, konnten zehn Scholl- und zwölf Zepp-Schülerinnen und -Schüler nach einigen coronabedingten Ausbildungspausen endlich ihre wohlverdienten Sporthelfer/Innen-Zertifikate entgegennehmen. 

Innerhalb der Sporthelfer/Innen-Ausbildung haben sie sich in mehr als 30 Lerneinheiten mit den Inhaltsfeldern der Persönlichkeitsentwicklung, der Bewegungs-, Spiel- und Sportpraxis, der Planung, Durchführung und Auswertung von Sportangeboten und dem allgemeinen Konstrukt Schule und Sportverein auseinandergesetzt. In der Ausbildung konnten die Sporthelfer/Innen viele neue Erfahrungen in Theorie und Praxis sammeln. 

Neben wöchentlichen selbst angeleiteten Sport-AGs und beweglichen Mittagspausen konnten die Sporthelfer/Innen bereits bei schulinternen Sportveranstaltungen wie Spendenläufen, Bundesjugendspielen oder Informationstagen der Schulen, ihre erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen unter Beweis stellen. 

Sebastian Pahlke, Geschäftsführer des Kreissportbund Märkischer Kreis (KSB-MK) und Anja Esser, 2. Vorsitzende des KSB-MK, referierten persönlich das letzte Ausbildungsmodul der ?Sportorganisation? und beglückwünschten die Staberger-Sporthelfer/Innen. 

Für ein sportlich-seriöses Auftreten sorgen die Sporthelfer/Innen-Sweatshirts, welche von den Fördervereinen der Staberger Gymnasien bereitgestellt wurden.

Bereits jetzt haben 30 angehende Staberger-Sporthelfer/Innen der Klasse 9 und der Einführungsphase mit der Ausbildung bei Tanja Kalthoff (Scholl) und Lukas Breul (Zepp) begonnen. 

Die ersten Erfahrungen sammeln sie bereits während der Hospitation bei den ausgebildeten älteren Sporthelfer/Innen und bei den anstehenden Kompakttagen im Sport- und Tagungszentrum Hachen. 

So können die Staberger-Sporthelfer/Innen bei Projekten anderer Lüdenscheider Schulen, wie beispielsweise den Bundesjungendspielen ihre erworbenen Fähigkeiten unter Beweis stellen und natürlich als sportliche Vorbilder für alle Schülerinnen und Schüler fungieren.

 

Foto und Text: Lukas Breul